Die Themen umfassen indigene Kultur und bäuerliche Landwirtschaft, Tourismus und "Entwicklung". Die Reise soll das Verständnis für lokale Entwicklungsprozesse an unterschiedlichen kulturellen Schauplätzen und deren Einbettung in überregionale und globale Strukturen und Trends fördern.
In allen drei Gemeinden befassen wir uns mit landwirtschaftlichen Arbeitsweisen, touristischen Initiativen und EZA-Projekten, die auf Basis unterschiedlicher kultureller Traditionen neue Wege in einer globalisierten Welt suchen.
Unsere Studienreise führt zwei Wochen lang durch indigene Gemeinden und Bauerndörfer in Costa Rica und Panama.
Sie richtet sich an Studierende und interessierte Personen, die über einige Facetten der kulturellen Vielfalt Mittelamerikas zwischen Moderne und Tradition staunen wollen. In Costa Rica werden wir das EZA-Projekt Longo Mai, sowie die indigenen Gemeinden Térraba und Boruca kennen lernen. In Panama besuchen wir die abgelegene indigene Gemeinde Soloy der Ngöbe (Guaymi).